MyEasyFarm gibt offiziell seine strategische Zusammenarbeit mit dem deutschen Fernerkundungsexperten Geocledian im Rahmen des Projekts „ESA Information Factory: Climate Smart Agriculture“. Diese Partnerschaft, die bis Ende 2027 laufen wird, zielt darauf ab, Satellitendaten in operative Werkzeuge für eine nachhaltige Landwirtschaft in großem Maßstab umzuwandeln.
Eine Brücke zwischen Raum und Gelände
DieESA Information Factory ist ein digitales Ökosystem, das darauf ausgelegt ist, Daten der Erdbeobachtung (EO) zugänglicher und nutzbarer zu machen. Als echte Brücke fungierend, wandelt diese „Factory“ komplexe Satellitendaten in konkrete Indikatoren für Landwirte um und ermöglicht so:
Optimierung der Wassernutzung.
Die genaue Überwachung der Bodengesundheit.
Die Vorhersage landwirtschaftlicher Erträge.
Fortschrittliche technologische Integration für die Regeneration
Im Rahmen dieses Projekts übernimmt MyEasyFarm die Rolle einesSystemintegrator für die Europäische Weltraumorganisation. Das Start-up wird die Leistungskennzahlen (KPI) von Geocledian direkt in seine SaaS-Plattform integrieren.
Diese Synergie ermöglicht es, die Präzision der deutschen Fernerkundung mit den Fähigkeiten in den Bereichen Messung, Überwachung, Berichterstattung und Überprüfung (MMRV) von MyEasyFarm. Ziel ist es, die Zuverlässigkeit dieser Analysen unter verschiedenen Feldbedingungen zu validieren und automatisierte Werkzeuge bereitzustellen, um den agroökologischen Wandel zu unterstützen.
Eine Mission im Dienste des Klimas
Für François Thierart, CEO von MyEasyFarm, ermöglicht dieses Projekt, „komplexe Satellitensignale in konkrete Entscheidungen für Landwirte und Lebensmittelunternehmen umzuwandeln“. Seinerseits betont Stefan Scherer, CEO von Geocledian, betont, dass diese Zusammenarbeit den MMRV-Prozess effizienter machen und damit den Wert der Kohlenstoffgutschriften , die von den Betrieben.
Zertifiziert B Corp™ seit März 2026 bekräftigt MyEasyFarm mit diesem Projekt seinen Status als Unternehmen mit einer Mission. Indem das Unternehmen Daten als „Kraft für das Gute“ nutzt, unterstützt es die Branche dabei, globale Standards wie den SBTI und die CSRD, und setzt gleichzeitig Lösungen für Carbon Farming in ganz Europa.




